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Eine „Tasca“ ist mit dem deutschen Wort 'Gaststätte' oder 'Kneipe' nur unzureichend übersetzt. Die spanische Tasca war überwiegen ein „Dorflokal“ wo die Bauer zwischen der Feldarbeit schnell was zur trinken und zu essen zu sich nahmen.
Stattdessen charakterisiert sich eine moderne Tasca durch ihre Offenheit zur Straße (Alttag) und durch spontane Kommunikation, aber bietet zugleich Raum für ein längeres Verweilen, für Gastfreundschaft und intensives Genießen - kurz, für ein Eintauchen in die spanische Kultur. Diesen doppelten Charakter wollten wir in unserem ersten Laden aufgreifen. Nach dieser Philosophie; Spontaneität, Gastfreundschaft, intensives Genießen und nicht zuletzt Schnelligkeit in dem Service, damit Zeit zum verweilen bleibt, eröffneten wir bei Calpesa im Dezember 2005 „La Taskita“, „die kleine Tasca“
Viele möchten uns korrigieren und sagen dass „eine kleine Tasca“, auf Spanisch „Tasquita“ heißen soll, natürlich ist das richtig; wir mögen auch erwähnen dass in Spanien drei andere Amtssprachen neben spanisch gesprochen werden: Katalanisch, Baskisch und Galizisch.
Da wir auch „Pintxos“ (baskische belegte Brotscheiben auch „Mini-Küche“ genannt) neben Tapas anbieten und das in Deutsch besser auszusprechen ist haben wir uns für die baskische Schriftweise entschieden. „ La Taskita“ TAPAS & PINTXOS war geboren. Manch einer mag sich wundern, dass Tapas – die "nur" unzureichend als Vorspeisen oder Appetithäppchen übersetz wird - den kulinarischen Mittelpunkt einer gehobenen Gastronomie bilden. Also, zunächst sind wir ja eine Tapas-Bar, zuständig für den kleinen Hunger zwischendurch.
Doch die Speisen sind so reichhaltig und vielfältig, dass 2-3 Tapas schon eine ganze Mahlzeit bilden können. Dabei legen wir höchsten Wert auf Qualität und Frische der Rohwaren, die wir bei Händlern unseres Vertrauens erwerben.
Unsere Köche haben einen hohen Anspruch, auch und gerade an sich selbst. Sie identifizieren sich mit ihren Produkten, geben traditionellen Tapas ihre ganz persönliche Note und sind zu recht stolz auf ihre eigenen Kreationen.
Ja, wir wollen den verwöhnten Gast. Der Gast, der satt wird und genießt, der angeregt wird und sich entspannt.Und der vielleicht ein Stückchen seiner Persönlichkeit in das Ambiente dieser außergewöhnlichen Lokalität mit einbringt.
Essen ist zunächst eine Notwendigkeit. Es kann einen inspirierenden Beitrag zur Geselligkeit und zur Kultur unseres Alltags liefern. Aristoteles hat es auf den Punkt gebracht: "Essen und Trinken sei ein Fest, das das Schweigen breche, das Herz heiter stimme, die Menschen zusammen bringe und ein Wohlgefühl in Leib und Seele vermittle.
In diesem Sinne wünschen wir Ihnen, lieber Gast, anregende Stunden in La Taskita.

 

 

 

 

 
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